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Für Schleppjagden werden Foxhounds, Beagles, Französische Hirschhunde, Bloodhounds, Black and Tans, und Deutsche Bracken eingesetzt. Jede Rasse hat ihre Vor- und Nachteile. Am wichtigsten ist die Nase für den Meutehund. Durch sie erhält er seine Fähigkeit eine Fährte aufzunehmen und sie sicher mit Passion zu verfolgen. Diese Eigenschaft bezeichnet man auch mit Spurtreue. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist das "Geläut" der Hunde, das charakteristische Gebell der Hunde solange sie auf der Fährte angesetzt sind. Schliesslich sollten die Hunde einer Meute mit gleicher Geschwindigkeit jagen. Die meisten Meuten gehen auf mehr oder weniger stark riechender künstlicher Fährte (z.B. Pansenlauge, Fuchslosung oder Heringslake) die es den Hunden erlaubt mit hoher Geschwindigkeit querfeldein zu laufen. Als Welpen werden die Hunde auf ihren "scent", den Duftstoff der Meute, eingejagt. Ausserdem werden sie mit verschiedenen Gerüchen vertraut gemacht die Ihnen auf der Jagd begegnen können (z.B. Wild, fremde Hunde), so dass sie diese Gerüche nicht für eine Jagdbeute halten. Diesen Vorgang bezeichnet man als "eine Meute wildsauber und fremdhundesauber" zu machen. Im Untermenü finden Sie eine Auflistung von Meuten:
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