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Jagdberichte

 

 

 Hunter-Trial und Heuschleppe des Schleppjagdclubs Saar-Pfalz 

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Am 30. und 31.07.2005 lud der Schleppjagdclub Saar-Pfalz auf die Ferme de Bombach bei Rohrbach les Bitch ein. Am Samstag Nachmittag trafen wir uns im Innenhof der schönen Anlage und es gab genug Zeit für Pferde und Reiter sich zu akklimatisieren. Nach kurzem erfrischendem Schauer fand dann Abends der Hunter-Trial statt. Schliesslich fanden sich 9 Gruppen mit jeweils 3-4 Reitern ein. Bei anschliessend wieder tollem Wetter und guten Bodenverhältnissen starteten insgesamt 31 Paare. Die 1,7 km lange Strecke führte über 10 Sprünge - darunter ein irischer Steinwall, Tiefsprung, Tisch, Meterholz und Rundballen, jeweils nicht höher als 90cm. Alles war solide angelegt und bot faire Anforderungen, alle Sprünge waren für die Zuschauer gut einsehbar. Am schnellsten war das Team „Les tricolores“ von der Equipage der Hardt-Meute (Andrea Wiehn, Werner Hauck, Clemens von Welck und Bernd Romeike) mit 12 Sekunden Vorsprung vor dem Team „Matador“ des Schleppjagdclub Saar-Pfalz (Sigrid Axthelm, Jockel und Alexander Altvater sowie Rolf Herrigel). Dritter wurde das Team „Ochsenblut“ der Familie Ochs (Maria Ochs, Nelli Hennat und Benjamin Mast). Nach der Siegerehrung und einem gegrillten Spanferkel klang der Abend gesellig aus. Für musikalische Untermalung sorgten mit Jagdhorn Bubu Pfisterer, Ludwig Reiss, Kristian Baumbach und Bernd Romeike. Später wurde am Lagerfeuer Gitarre gespielt und alte Reiterlieder gesungen.

Am folgenden Sonntag stiegen alle wieder zu früher Stunde in die Sättel, es hieß eine Heuschleppe von 8km mit insgesamt 17 Sprüngen hinter den Francais tricolores der Hardtmeute unter Houndsman Gerd Klapschus zu absolvieren. Die Hunde legten in dem  hügeligen, abwechselungsreichen Gelände rund um die Ferme de Bombach ein rasantes Tempo vor. Die vier Schleppen verflogen nur so. Den Zuschauern bot sich eine gute Sicht auf die Streckenführung.

Spätestens bei dem abschließenden Curee für die Hunde waren sich alle Beteiligten einig: Wer hier nicht dabei war, hat etwas verpasst.

Denise Lütkenhaus und Bernd Romeike

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